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Nachschlagewerk · Grundriss · Stand September 2026

Grundriss erstellen lassen

Einen Grundriss erstellen zu lassen kostet bei SCANWERK ab 540 € netto zzgl. 19 % USt., weil die Skizze im 3D-Rundgang enthalten ist. Bemaßte und möblierte Fassungen rechnen wir mit 120 € netto je Stunde ab, Festpreis vorher. Alte Pläne werden nicht gebraucht. Stand September 2026.

Kurz beantwortet: Ohne alte Pläne entsteht der Grundriss aus einem 3D-Scan vor Ort. Die Skizze ist im Rundgang ab 540 € netto zzgl. 19 % USt. enthalten, bemaßte und möblierte Fassungen rechnen wir mit 120 € netto je Stunde ab. Wir scannen mit der Matterport Pro2, deren Raummaße laut Hersteller im Mittel innerhalb von 1 Prozent liegen. Die Gesamtfläche im Plan ist Bruttoinnenraum, keine Wohnfläche nach WoFlV – in unserem Dresdner Beispiel liegen 5,8 Quadratmeter dazwischen. Für Bauantrag und Teilungserklärung reicht der Plan nicht, dafür braucht es einen bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser.

Diese Seite ist als Nachschlagewerk gebaut: Sie behandelt die Fassungen, die Preise, die Formate, die Genauigkeit und die Grenzen. Wer die Wohnfläche für Kaufvertrag oder Mietvertrag braucht, ist bei Wohnung vermessen lassen richtig, die vollständige Rechnung nach Wohnflächenverordnung steht im Wohnflächen-Ratgeber. Häuser mit mehreren Einheiten, Gewerbe und öffentliche Gebäude laufen unter Gebäudevermessung, Punktwolken für die CAD-Planung unter digitales Aufmaß für Architekten.

Was ist ein Grundriss aus dem 3D-Scan und wie entsteht er?

Ein Grundriss aus dem 3D-Scan ist eine Draufsicht auf das vermessene Modell eines Gebäudes, abgeleitet aus Tiefendaten statt aus Zollstock und Skizzenblock. Wir stellen die Kamera Raum für Raum auf, jede Aufstellung erfasst Bild und Abstand rundherum. Aus dem fertigen Modell entstehen Rundgang, Grundriss und Flächenaufstellung in einem Durchgang.

Der Weg dorthin hat drei Schritte. Erstens die Aufnahme vor Ort: Die Kamera misst an jedem Standpunkt die Abstände zu allen Flächen, daraus wird eine Punktwolke. Zweitens die Verarbeitung: Die Software setzt die Standpunkte zu einem zusammenhängenden Modell zusammen. Drittens die Ableitung des Plans, bei der die Draufsicht auf Höhe der Fensterbrüstung geschnitten und in eine Zeichnung übersetzt wird. Matterport gibt an, dass bei der schematischen Grundrisszeichnung Menschen mitarbeiten und nicht nur ein Automatismus läuft.

Bemaßter 2D-Grundriss aus einem SCANWERK-3D-Scan: Erdgeschoss einer Doppelhaushälfte in Dresden mit Raumbezeichnungen und Flächenangaben
Echtes Beispiel aus einem SCANWERK-Scan: bemaßter 2D-Grundriss, Erdgeschoss einer Doppelhaushälfte in Dresden. Bruttoinnenraum laut Plan 62,88 m², 63,44 m² (dieses Geschoss) und 63,01 m², zusammen 189,33 m². Terrasse 17,19 m² und Vorbau 0,83 m² ausgelassen.

Welche Fassungen gibt es, und was kostet welche?

Vier, und sie unterscheiden sich weniger im Aussehen als im Zweck. Die Skizze beantwortet die Frage nach dem Zuschnitt, der bemaßte Plan die nach den Maßen, die möblierte 3D-Ansicht die nach der Wirkung, und die Bestandsdokumentation die nach dem Ganzen. Wer weiß, wofür der Plan gebraucht wird, kommt mit einer Fassung aus.

FassungInhaltWofürPreisbasis [€ netto]
Grundriss-SkizzeRaumaufteilung, Raummaße, Gesamtfläche je EtageExposé, Anzeige, Vermietungim Rundgang enthalten, Wohnung ab 540
Bemaßter 2D-GrundrissRaumbezeichnungen, Fläche je Raum, MaßkettenVerkauf, Vermietung, Verwaltung, Handwerkerangebotnach Aufwand, 120 je Stunde, Festpreis vorab
Möblierter 3D-Grundrissperspektivische Ansicht mit Wänden, Türen und EinrichtungVermarktung hochwertiger Objektenach Aufwand, 120 je Stunde, Festpreis vorab
Bestandsdokumentationalle Etagen eines Hauses, einheitlich gezeichnetVerwaltung, Sanierungsplanung, Rücklagenplanungnach Aufwand, 120 je Stunde, Festpreis vorab

Eigene Kalkulation, Stand September 2026. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt., Anfahrt im Umkreis von 90 Fahrminuten um Dresden enthalten. Den vollständigen Rechenweg zum Rundgangspreis nennt der Ratgeber Was kostet ein 3D-Rundgang?

Grundriss zeichnen lassen oder scannen lassen – was ist der Unterschied?

Die Frage nach der Quelle der Maße. Beim Zeichnen überträgt jemand vorhandene Angaben in einen sauberen Plan, etwa aus einer alten Bauzeichnung, einer Handskizze oder einem Aufmaß vor Ort. Beim Scannen entstehen die Maße neu, direkt am Bestand. Der Unterschied fällt erst auf, wenn die Vorlage nicht stimmt.

Und das ist häufiger der Fall, als man denkt. Zwischenwände werden versetzt, Bad und Küche getauscht, Dachgeschosse ausgebaut, ohne dass jemand den Plan nachführt. Ein gezeichneter Grundriss auf Basis eines Plans von 1998 zeigt dann das Haus von 1998. In Sachsen kommt hinzu, dass gut die Hälfte der Gebäude mit Wohnraum aus der Zeit vor 1949 stammt; dort fehlen brauchbare Unterlagen oft ganz.

WegQuelle der MaßeSetzt vorausAufwand vor Ort [Stunden]
Grundriss zeichnen lassenvorhandener Plan oder fremdes Aufmaßverlässliche, aktuelle Vorlagekeiner
Selbst messen und zeichnen lasseneigenes Aufmaß mit Laser oder Zollstocksorgfältiges Messen, auch der Wandstärkeneigene Zeit
Scannen lassenMessdaten der Kamera vor OrtZugang zum Objekt1,5 bis 2 (Wohnung), 2 bis 4 (Haus)

Aufwandsangaben aus der eigenen Praxis, Stand September 2026.

Wir zeichnen auch aus einer Vorlage, sagen aber vorher, was das heißt: Der neue Plan ist dann genauso richtig wie der alte. Wo es auf Maße ankommt, ist der Scan der kürzere Weg, weil er Vorlage und Prüfung in einem Schritt erledigt.

Wie genau sind die Maße in einem Grundriss aus dem 3D-Scan?

Genau genug für Vermarktung und Verwaltung, nicht genau genug für alles. Wir scannen mit der Matterport Pro2. Für Raummaße aus Pro2-Modellen nennt der Hersteller im Mittel eine Abweichung innerhalb von 1 Prozent, im Einzelfall bis 2 Prozent. Bei einem 4,25 Meter tiefen Raum sind das rund 4 Zentimeter, ungünstig gut 8.

Der Herstellerbeleg nennt ein durchgerechnetes Beispiel: ein Wohnzimmer, mit dem Laser-Entfernungsmesser auf 5,761 Meter bestimmt, lag im Modell meist innerhalb von etwa 6 Zentimetern, konnte aber auch genau treffen oder um 12 Zentimeter abweichen. Für einen einzelnen Scan gibt Matterport ±54 Millimeter auf 5 Meter an. Wand-zu-Wand-Maße liegen typischerweise innerhalb von 2 bis 3 Prozent.

Entscheidend ist dabei die Erfassungsart, nicht der Markenname. Wird Matterport mit einer 360-Grad-Kamera oder einem Smartphone befüllt, schätzt die Software die Tiefe aus den Bildern, und die Abweichung steigt auf 4 bis 5 Prozent. Was das für Flächen bedeutet, steht unter Was ist Matterport? – kurz: Der Flächenfehler fällt etwa doppelt so groß aus wie der Kantenfehler.

Ist die Gesamtfläche auf dem Grundriss auch die Wohnfläche?

Nein, und das ist der häufigste Irrtum bei Plänen aus dem Scan. Der Matterport-Grundriss weist den Bruttoinnenraum aus: gemessen bis zur Innenseite der Außenwände, einschließlich Innenwänden und Treppenöffnung. Die Wohnflächenverordnung lässt beides weg und rechnet niedrige Raumteile, Balkone und Terrassen nur anteilig an.

FlächenteilBruttoinnenraum im Matterport-Plan [Anteil in %]Wohnfläche nach WoFlV [Anteil in %]
Innenwände1000, gemessen wird licht zwischen den Wänden (§ 3 Abs. 1)
Treppe mit mehr als drei Steigungen100 (Treppenöffnung)0 (§ 3 Abs. 3 Nr. 2)
Raumteile ab 2 m lichter Höhe100100 (§ 4 Nr. 1)
Raumteile von 1 bis unter 2 m10050 (§ 4 Nr. 2)
Raumteile unter 1 m00 (§ 4 Nr. 3)
Terrasse, Balkon0 (ausgelassene Fläche)in der Regel 25, höchstens 50 (§ 4 Nr. 4)
Kellerräume100, sofern gescannt0, Zubehörräume (§ 2 Abs. 3)

Wohnflächenverordnung, §§ 2 bis 4. Die vollständige Rechnung mit Beispielen steht im Wohnflächen-Ratgeber.

Am Beispiel oben lässt sich das nachrechnen. Die sieben beschrifteten Räume im Erdgeschoss ergeben aus ihren Rechteckmaßen zusammen 57,6 Quadratmeter. Der Plan weist für dieselbe Etage 63,44 Quadratmeter Bruttoinnenraum aus. Die Differenz von 5,8 Quadratmetern, gut 9 Prozent der Etage, steckt vor allem in Treppe und Innenwänden und ist nach WoFlV keine Wohnfläche. Rechnerisch stehen diese 5,8 Quadratmeter aus einer einzigen Etage für rund 23.800 € Kaufpreis, gemessen am Dresdner Durchschnitt für Doppelhaushälften ab Baujahr 1992.

Besonders sichtbar wird der Unterschied bei Dachschrägen, denn die Grundfläche im Plan verrät die Höhe nicht. Ein Dachgeschoss kann im Grundriss 60 Quadratmeter groß aussehen und nach WoFlV bei 45 liegen, je nach Kniestock und Dachneigung. Wer eine Dachgeschosswohnung bewertet, braucht deshalb neben dem Plan die Höhenlinien bei 1 und 2 Metern; aus dem Scan lassen sie sich ableiten, weil das Modell die Höhen mitgemessen hat.

Welche Dateiformate und Ausgaben gibt es dazu?

Das hängt daran, was danach mit dem Plan passiert. Für Exposé und Portal reicht eine Bilddatei, für den Handwerker ein bemaßtes PDF, für die Planung ein Format, das Maße als Geometrie enthält statt als Pixel. Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Ausgaben ihrem Zweck zu.

AusgabeWas drin istWofürWeiterverarbeitung
PDF, bemaßtZeichnung mit Maßketten und Flächen je RaumExposé, Angebot, Verwaltungdrucken, weiterleiten
Bilddatei (PNG, JPG)dieselbe Zeichnung als PixelbildPortal, Anzeige, Websitekeine, nur Ansicht
3D-Ansicht, möbliertperspektivische Darstellung mit EinrichtungVermarktungkeine, nur Ansicht
E57-Punktwolkehochdichte Punktwolke, herstellerneutralCAD, Scan-to-BIM, PlanungImport in professionelle 3D-Software
Begehbarer Rundgangdas Modell selbst, mit MesswerkzeugBesichtigung, Aufmaß aus der FerneEinbettung per Link

Die E57-Datei stellt Matterport für Modelle aus Pro-Kameras und dem Leica BLK360 G1 bereit; sie kommt der Rohdichte des Scans nahe und ist entsprechend groß.

Für Architekten und Planer ist die Punktwolke der eigentliche Wert, nicht die Zeichnung: Sie enthält die gemessene Geometrie und lässt sich als Grundlage für die eigene Planung nutzen. Was damit möglich ist, steht unter digitales Aufmaß für Architekten.

Wofür reicht ein Grundriss aus dem Scan, wofür nicht?

Er reicht überall dort, wo es um Darstellung, Orientierung und belastbare Bestandsmaße geht. Er reicht nicht, wo das Baurecht eine Unterschrift verlangt. Die Grenze verläuft nicht an der Qualität der Zeichnung, sondern an der Person, die sie verantwortet.

Der Grund steht im Gesetz. Bauvorlagen für die nicht verfahrensfreie Errichtung und Änderung von Gebäuden müssen nach § 65 der Sächsischen Bauordnung von einem bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser unterschrieben sein; bauvorlageberechtigt sind Architekten, Bauingenieure nach § 3a des Sächsischen Ingenieurgesetzes und, im Rahmen ihrer Berufsaufgabe, Innenarchitekten. Ausgenommen sind verfahrensfreie sowie geringfügige oder technisch einfache Vorhaben.

Für den Aufteilungsplan gilt eine eigene Regel: Nach § 7 Absatz 4 WEG braucht es eine von der Baubehörde mit Siegel versehene Bauzeichnung und eine Abgeschlossenheits­bescheinigung derselben Behörde. Matterport selbst bezeichnet seine Grundrisse als Darstellung zur Veranschaulichung, nicht als Bauzeichnung. Der Scan liefert in beiden Fällen die Bestandsmaße, auf denen der Planer aufsetzt – das spart ihm das eigene Aufmaß.

Wie läuft der Termin für einen Grundriss vor Ort ab?

Ohne Vorbereitung durch den Eigentümer. Nach der Anfrage kommt der Festpreis innerhalb von 24 Stunden. Vor Ort wird die Kamera Raum für Raum aufgestellt; eine Wohnung dauert 1,5 bis 2 Stunden, ein Einfamilienhaus mit allen Etagen 2 bis 4. Anwesend sein muss nur jemand, der aufschließt.

Hilfreich ist, was ohnehin vor einer Besichtigung passiert: aufgeräumte Räume, freie Wege, geschlossene Schranktüren. Zugänglich sein sollten alle Räume, die im Plan auftauchen sollen, einschließlich Keller und Dachboden. 48 Stunden nach dem Termin liegen Rundgang und Grundriss-Skizze vor; bemaßte und möblierte Fassungen brauchen je nach Umfang länger und werden vorher terminiert.

Außerhalb von Dresden, Leipzig und Chemnitz gilt die Anfahrtslogik unter Matterport-Dienstleister in Sachsen: Bis 90 Fahrminuten ab Dresden ist die Anfahrt im Festpreis enthalten.

ab 540 €

Grundriss-Skizze im 3D-Rundgang enthalten. Bemaßte 2D- und möblierte 3D-Grundrisse nach Aufwand mit 120 € netto je Stunde, Festpreis vorab. Einfamilienhaus mit allen Etagen rund 1.020 €. Lieferung in 48 Stunden, Anfahrt bis 90 Fahrminuten ab Dresden enthalten. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.

Häufige Fragen

Was kostet es, einen Grundriss erstellen zu lassen?

Die Grundriss-Skizze ist im 3D-Rundgang enthalten, der für eine Wohnung ab 540 Euro netto und für ein Einfamilienhaus mit rund 120 Quadratmetern bei etwa 1.020 Euro netto liegt, jeweils zzgl. 19 Prozent Umsatzsteuer. Bemaßte 2D- und möblierte 3D-Grundrisse rechnen wir nach Aufwand mit 120 Euro netto je Stunde ab und nennen den Festpreis vorher.

Was ist der Unterschied zwischen Grundriss zeichnen lassen und scannen lassen?

Beim Zeichnen überträgt jemand vorhandene Maße in einen sauberen Plan, das setzt eine verlässliche Vorlage voraus. Beim Scannen wird der Bestand vor Ort gemessen, der Plan entsteht aus den Messdaten. Wo kein Plan mehr existiert oder der alte nicht mehr stimmt, führt nur der zweite Weg zu belastbaren Maßen.

Ich habe gar keinen Grundriss meiner Immobilie, geht das trotzdem?

Ja, das ist der Standardfall. Wir scannen das Objekt vor Ort, aus dem 3D-Modell entsteht der neue Grundriss. Alte Baupläne werden nicht benötigt. In Sachsen stammt gut die Hälfte der Gebäude mit Wohnraum aus der Zeit vor 1949, entsprechend häufig fehlen brauchbare Unterlagen.

Wie genau ist ein Grundriss aus dem 3D-Scan?

Wir scannen mit der Matterport Pro2. Für Raummaße aus Pro2-Modellen nennt Matterport im Mittel eine Abweichung innerhalb von 1 Prozent, im Einzelfall bis 2 Prozent. Bei einem 4,25 Meter tiefen Raum sind das rund 4 Zentimeter. Für Exposé, Vermietung und Bestandsdokumentation reicht das.

Ist die Fläche auf dem Grundriss die Wohnfläche?

Nein. Der Matterport-Grundriss weist den Bruttoinnenraum aus, gemessen bis zur Innenseite der Außenwände, mit Innenwänden und Treppe. Die Wohnflächenverordnung lässt beides weg und rechnet Dachschrägen und Terrassen anteilig an. In unserem Dresdner Beispiel liegt der Bruttoinnenraum einer Etage mit 63,44 Quadratmetern rund 5,8 Quadratmeter über der Summe der Räume.

Wie werden Dachschrägen im Grundriss dargestellt?

Der Plan zeigt die Grundfläche des Raums, die Höhenstaffelung sieht man ihm nicht an. Für die Wohnfläche zählen nach Paragraf 4 der Wohnflächenverordnung Teile ab 2 Metern lichter Höhe voll, zwischen 1 und 2 Metern zur Hälfte und darunter gar nicht. Wer eine Dachgeschosswohnung bewertet, braucht deshalb zusätzlich die Höhenlinien.

Welche Dateiformate bekomme ich?

Die Grundriss-Skizze als PDF und Bilddatei, auf Wunsch bemaßt. Für die Weiterverarbeitung in CAD stellt Matterport für Modelle aus Pro-Kameras die E57-Punktwolke bereit, die sich in die meisten professionellen 3D-Programme importieren lässt. Welche Fassung sinnvoll ist, hängt davon ab, was danach damit passiert.

Reicht der Grundriss für einen Bauantrag oder eine Teilungserklärung?

Nein. Bauvorlagen müssen nach Paragraf 65 der Sächsischen Bauordnung von einem bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser unterschrieben sein, in der Regel Architekt oder Bauingenieur. Der Aufteilungsplan einer Teilungserklärung braucht nach Paragraf 7 Absatz 4 WEG eine von der Baubehörde gesiegelte Bauzeichnung. Der Scan liefert dafür die Bestandsmaße.

Quellen und Stand

Stand: 23. September 2026. Preise netto zzgl. 19 % USt.

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